Unsere Schule
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KLASSE 4B


 

 

Sprechzeiten
ggf. Telefon, Fax und Email

 

Frau Hunze

Klassenlehrerin

Tel.: 0221/355 800 522

 

 

Frau Klein

Klassenpflegschaft

Telefon bitte über Schulpflegschaft erfragen

 

 

Frau Tsyper

Stellvertretung

Telefon bitte über Schulpflegschaft erfragen

 

fleißige leser bei antolin

Showkochen

Am Mittwoch, 29.04.2015, nahm die Klasse 4b an einem Showkochen teil und alle Kinder durften aktiv mitwirken. Unter Anleitung wurden Gemüse-Frischkäse Wraps hergestellt. Dazu schnitten die Kinder der Klasse 4b erst einmal eine Menge Rohkost klein: Gurken, Paprika und Tomaten. Hinzu kam bereits gekochter Reis. Alles wurde gut vermischt. Danach wurden Weizenfladen mit Frischkäse bestrichen und die Rohkost-Reis-Masse wurde darauf verteilt. Die Kinder rollten anschließend ihren Fladen und ließen es sich schmecken! Alle fanden die Wraps sehr, sehr lecker!

Karneval 2015

besuch der wasserschule "villa öki"

Buchgeschenk vom rotary club "köln am rhein"

Blitzmarathon 2014

Über 1000 Punkte bei Antolin erlesen!

Für diese tolle Leseleistung haben Ismail Kargi, Nicole Tsyper und Sueda Özer

(von links nach rechts) aus der Klasse 3b eine Urkunde erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

Buch-Projektwoche 2014:

„Briefe von Felix“

 

Wir starteten in unsere Buch-Projektwoche mit dem Hasen Felix, der Sophie’s Kuscheltier ist und auf dem Flughafen verloren geht. Er steigt aus Versehen in das falsche Flugzeug und landet in London! Auf seiner Rückreise zu Sophie macht er in verschiedenen Städten Halt : Paris (Frankreich), Rom (Italien), Kairo (Ägypten),Kenia (Afrika) und New York (Amerika). Felix schreibt Sophie aus jeder Stadt einen Brief und erzählt, was er alles erlebt.

 

Wir “reisten“ mit Felix in diese Länder und Städte und lernten so Einiges über die Menschen und die Umgebung dort.

 

In London gibt es einen hohen Turm mit einer Uhr, der Big Ben und eine große Burg, in der früher ein Gefängnis war, der Tower of London. Außerdem gibt es in England noch eine Königin, die Queen (sprich: kwien), die im Buckingham Palace wohnt. Außerdem trinken die Engländer am Nachmittag gerne schwarzen Tee und essen dazu ein Gebäck, das heißt scones. Das mussten wir unbedingt probieren. Also machten wir eine englische Teezeit! Wir tranken schwarzen Tee (Darjeeling und Cream Tea) und aßen scones mit clotted cream (schmeckt wie sehr cremige Butter) und strawberry jam (Erdbeermarmelade).

 

In Paris steht ein berühmter Turm, der Eiffelturm und es gibt sehr viele Gärten dort. Auch kann man ein Schloss besichtigen, das Schloss von Versaille. Hier hat früher ein König gelebt. „Bonjour“ (sprich: bondschur) heißt „Guten Tag“ und „Au revoir“ (sprich: oh rewoa) bedeutet „Auf Wiedersehen“. Die Franzosen tragen ihr Brot, das Baguette (ein ganz langes Stangenbrot), oft einfach so, ohne Verpackung, in der Hand nach Hause.

Paris ist die Stadt der Mode und der Kunst. Es gibt viele Museen und ein Stadtviertel, wo ganz viele Maler auf der Straße sitzen und Bilder malen. Das berühmteste Museum ist der Louvre. Hier kannst du viele echte und sehr teure Gemälde anschauen.

                                       

Italien hat auf der Landkarte die Form eines langen Stiefels! Felix reiste hier nach Rom, die Hauptstadt Italiens. Drei schöne Sehenswürdigkeiten sind die Spanische Treppe, das Colosseum und das Pantheon. Da in Rom früher, vor 2000 Jahren, die Römer gelebt haben, kannst du heute noch viele alte Römerbauten anschauen. Heute lebt in Rom der Papst Franziskus. Das Tollste für uns war, dass wir Eis selber machten. Es ging ganz leicht und schmeckte… …himmlisch!!!!!  

                                                                                                             

Felix hat auf seiner Reise nach Ägypten von Kairo einen Brief an Sophie geschrieben.  Er erzählte darin von großen Pyramiden, Kamelen und Skulpturen aus Sandstein. Wir stöberten in den vielen Büchern, die wir mitgebracht hatten. Einige Kinder der Klasse hatten auch aus dem Internet einige Informationen ausgedruckt. Wir waren begeistert von den Geschichten um Pharaonen, Mumien und den Geheimgängen in den Pyramiden.

 

Danach reiste Felix noch nach Kenia (Afrika) und nach New York (USA), bevor er wieder zu Sophie zurückkehrte. In Afrika machte Felix eine Safari. Dabei sah er Elefanten und Zebras. Auf der Safari kam er in ein Dorf und erzählte, dass die meisten Menschen in Afrika auf dem Land wohnen. Sie leben in Häusern oder Hütten aus Holz, Stroh und Lehm. 

Da die Schule sehr weit weg ist, müssen die Kinder einen sehr weiten Weg laufen. Schulranzen wie bei uns gibt es nicht! Die Kinder nehmen einen Plastikbeutel für ihre Schulsachen. Das Leben auf dem Land ist sehr schwer. Oft haben die Menschen nicht genug Geld.

 

Zum Schluss kam der Hase Felix nach New York (Amerika). In New York gibt es Häuser, die bis in die Wolken ragen, sogenannte Wolkenkratzer. Auch gibt es einen Hafen und an der Einfahrt steht eine große Statue, die Freiheitsstatue. Felix erzählte auch, dass es in New York 11.000 gelbe Taxis gibt!!! Der Lieblingssport fast aller Amerikaner   ist Baseball. Das ist ein Mannschaftsspiel mit Ball und Schläger.

 

Diese Projektwoche hat uns großen Spaß gemacht und wir hoffen, dass wir irgendwann einmal eine Reise nach England, Frankreich, Italien, Ägypten, Afrika oder Amerika machen werden! ☺                     

 

Unsere  Klasse  3b  hat  eine Bildergeschichte  erfunden:

DER  KLEINE HERR JAKOB UND DER VOGEL

 

 

An einem schönen Wintertag ging der kleine Herr Jakob mit einem Korb in der Hand einkaufen. Überall lag Schnee und es war kalt. Er näherte sich einem Baum, auf   dem ein kleiner Vogel saß. Auf einmal sah der kleine Herr Jakob einen Fellhandschuh auf dem Boden. Er hob ihn auf, überlegte kurz und steckte ihn zwischen zwei Äste. Dann ging Jakob weiter und war zufrieden. Nach einer Weile kam er bei einer Bäckerei an. Der kleine Herr ging hinein und kaufte sich ein weiches Brot. Danach spazierte er heraus und machte sich auf dem Heimweg. Jakob dachte: „Mmhhh, jetzt habe ich auch schon Hunger.“ Als der kleine Herr  Jakob an dem Baum, wo er den Fellhandschuh gefunden hatte, vorbeikam, hörte er ein  Zwitschern. Dann drehte er sich um und sah den kleinen Vogel, der in dem Fellhandschuh saß. Jakob war glücklich und er war sehr stolz auf sich, dass der Fellhandschuh noch nützlich war.

 

Geschrieben von  SUEDA  TUANA  ÖZER

 

Besuch der Zooschule 2013

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